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Suchbegriff: Goldman Sachs

Indonesische Aktien erholten sich von ihren frühen Verlusten, nachdem sie im Tagesverlauf um mehr als 10 % gefallen waren. Die Behörden kündigten Maßnahmen an, um den Bedenken der Anleger nach der Warnung von MSCI vor einer möglichen Herabstufung vom Status eines Schwellenmarktes zu einem Grenzmärkte-Status Rechnung zu tragen. Die Aufsichtsbehörden versprachen, die Anforderungen an den Streubesitz auf mindestens 15 % anzuheben, um die Marktzugänglichkeit aufrechtzuerhalten. Auslöser für den Ausverkauf war die Herabstufung indonesischer Aktien durch Goldman Sachs auf „untergewichtet” und die Aussetzung neuer Aufnahmen in indonesische Indizes durch MSCI.
Der indonesische Aktienmarkt erlebte den stärksten zweitägigen Rückgang seit der asiatischen Finanzkrise 1997. Der Jakarta-Index fiel um insgesamt über 13 %, ausgelöst durch die Warnung von MSCI vor einer möglichen Herabstufung vom Status eines Schwellenmarktes zu einem Grenzmärkte aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Transparenz. Auch die indonesische Rupiah verlor an Wert, und Investmentbanken stuften ihre Empfehlungen herab, da sie sich Sorgen über die Wirtschaftspolitik von Präsident Prabowo Subianto machten, darunter die Ausweitung des Haushaltsdefizits und der zunehmende Einfluss des Staates auf die Finanzmärkte.
Der US-Dollar ist auf ein 4,5-Jahres-Tief gefallen, während US-Aktien und Gold Rekordhöhen erreichten, was zu Turbulenzen auf den Märkten führte. Präsident Trumps Präferenz für einen schwachen Dollar in Verbindung mit politischer Unsicherheit, Angriffen auf die Fed und Änderungen in der Handelspolitik hat Investoren dazu veranlasst, nach Alternativen wie dem Schweizer Franken und Gold zu suchen. Analysten diskutieren, ob der Status des Dollars als Reservewährung gefährdet ist, während Zentralbanken weltweit die Situation genau beobachten.
SpaceX plant Berichten zufolge für Mitte Juni einen Börsengang, bei dem bis zu 50 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 1,5 Billionen US-Dollar eingenommen werden könnten, was ihn zum größten Börsengang der Geschichte machen würde. Der Zeitpunkt fällt sowohl mit einer seltenen Planetenkonstellation (Konjunktion von Jupiter und Venus) zusammen, die in der Astrologie als glücksverheißend gilt, als auch mit Elon Musks Geburtstag am 28. Juni, was seinen persönlichen Einfluss auf das Unternehmen widerspiegelt. Große US-Banken wie Morgan Stanley, Bank of America, Goldman Sachs und JP Morgan werden für eine Rolle bei der Emission in Betracht gezogen, die in einer Erholungsphase des US-Emissionsmarktes stattfindet.
Goldman Sachs berichtet, dass die Risikobereitschaft der Anleger den höchsten Stand seit 2021 erreicht hat. Der Risikobereitschaftsindikator stieg auf 1,09 und liegt damit im 98. Perzentil der seit 1991 gemessenen Werte. Die Strategen der Bank stellen fest, dass trotz geopolitischer Unsicherheiten der Marktoptimismus vorherrscht, angetrieben durch ein günstiges makroökonomisches Umfeld. Zu den wichtigsten positiven Faktoren zählen die Präferenz für Small Caps gegenüber Large Caps und für Aktien aus Schwellenländern gegenüber Aktien aus Industrieländern. Während die Rallye des Goldes auf eine gewisse Vorsicht hindeutet, empfiehlt Goldman Sachs angesichts der günstigen Bedingungen weiterhin eine Übergewichtung von Aktien.
David Solomon, CEO von Goldman Sachs, warnt vor möglichen Marktschwankungen und schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession auf 20 %. Er verweist dabei auf wirtschaftliche Unsicherheiten und mögliche Turbulenzen an den Finanzmärkten.
Große europäische und globale Banken bauen ihre Investmentbanking-Teams in Erwartung eines starken M&A-Booms im Jahr 2026 erheblich aus. JP Morgan, die Deutsche Bank, Macquarie und andere planen umfangreiche Neueinstellungen in ganz Europa. Der Artikel hebt die zunehmende Transaktionsaktivität hervor, insbesondere Megadeals im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar, die durch den wirtschaftlichen Wandel in Branchen wie Automobil und Energie angetrieben werden, wobei sich Finanzinvestoren auf Technologie und Verteidigung konzentrieren. Goldman Sachs führte 2025 mit Transaktionen im Wert von 96 Milliarden US-Dollar die Rangliste der Transaktionen in Deutschland an.
Goldman Sachs hat drei mögliche Szenarien für den Bullenmarkt im Jahr 2026 vorgestellt und bietet damit einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen für Anleger.
David Solomon, CEO von Goldman Sachs, prognostiziert für 2026 ein langsameres Wachstum des Talentpools, äußert sich jedoch optimistisch hinsichtlich der globalen Märkte und verweist dabei auf Effizienzsteigerungsmöglichkeiten und Wachstumspotenzial im Bereich der Vermögensverwaltung. Er hebt die starken Ergebnisse hervor, die unter seiner Führung erzielt wurden, und erwartet aufgrund der Lockerung der Regulierung in den USA und Europa eine Zunahme der Fusionsaktivitäten.
Gold hat mit einem erstmaligen Überschreiten der Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze einen historischen Meilenstein erreicht und setzt seinen starken Aufwärtstrend mit einem Plus von 64 % im Jahr 2025 fort. Auch Silber erreichte mit einem Anstieg von 52 % im Januar ein Rekordhoch von 110,11 US-Dollar pro Unze. Der Anstieg wird durch die Nachfrage der Zentralbanken, die geldpolitische Lockerung in den USA, den Vertrauensverlust in den US-Dollar und das starke Interesse der Anleger angetrieben. Professionelle Anleger behalten ihre optimistischen Positionen bei, wobei Long-Positionen die Short-Positionen deutlich überwiegen. Die Nachfrage aus China und der industrielle Bedarf stützen die Silberpreise trotz ETF-Abflüssen besonders stark.
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